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Warum Parasiten alternativ bekämpfen?

- es bilden sich immer mehr Resistenzen gegen chemische Wirkstoffe, sie werden also wirkungslos
- die Inhaltsstoffe chemischer Wurmkuren belasten die Umwelt
- die Inhaltsstoffe chemischer Wurmkuren belasten die Entgiftungsorgen der behandelten Tiere
- die verendeten Würmer sondern im Darm Toxine (Gifte) ab, die wiederum die Entgiftungsorgane belasten
- die verendeten Würmer werden nicht sofort ausgeschieden, sondern können einige Tage im Darm „liegen bleiben“ und dort verwesen, was wiederum die Entgiftungsorgane belastet
- Darmparasiten nehmen, nach neueren Untersuchungen, Schwermetalle auf und binden diese. Diese werden mit dem Tod der Würmer wieder frei und belasten die Entgiftungsorgane UND das Immunsystem.

Daher bleibt für jeden Tierbesitzer zu überlegen, inwieweit er den Einsatz von Anthelmintika* auf das notwendige Minimum beschränkt und durch andere Methoden die Belastung seiner Tiere verringert.

Anthelminthikum

* Ein Anthelminthikum (Wurmmittel, Vermizid, Vermicidum oder Vermifugum) ist ein Medikament gegen Wurminfektionen, das also bei dem Krankheitsbild der Helminthiasis, der durch Eingeweidewürmer hervorgerufenen Wurmkrankheit, eingesetzt werden. In der Regel handelt es sich um Stoffe, die als spezifisches Gift in den Stoffwechsel von Würmern (Helminthen bzw. Helminthes, von griech. – Wurm) eingreifen. Die Verabreichung eines Anthelminthikums wird auch als Entwurmung bzw. Wurmkur bezeichnet.

Infizierung

Eine Infektion mit Würmern oder anderen Parasiten ist bei Tieren nahezu unvermeidbar. Insbesondere bei freilaufenden Tieren, deren Nahrungsaufnahme nicht 100 %ig kontrolliert werden kann. Aber auch Stalltiere und sogar im Haus gehaltene Tiere können sich infizieren. Eine Ansteckung kann durch die Haut (z.B Hakenwurmlarven), durch Mund oder Nahrung (Auflecken oder Fressen) und sogar durch das Muttertier auf seine ungeborenen Jungen erfolgen.

Gefahren

Die bandbreite der Gefahren reicht von einer allgemeinen Schwächung des Tieres und dessen Immunsystem bis hin zum Tod des Tieres. Besonders gefährdet sind natürlich junge und alte bzw. geschwächte Tiere. Aber auch beim Menschen kann eine Infektion zu schweren Organstörungen und -schäden führen, die auch tödlich verlaufen können.

Symptome

Merkmale für einen Wurmbefall können Erbrechen, Blut im Kot, glanzloses und struppiges Fell, Gewichtsverlust und verminderte Agilität sein. Aber auch eine verminderte Fruchtbarkeit, verzögerte Wundheilung und Blutarmut können darauf hinweisen. Natürlich sind sichtbare Wurmteile im Kot der deutlichste Hinweis.

problematische Behandlung

Chemische Wurmkuren wie z.B. Drontal, Panacur, ivomec oder equest töten in der Regel die Würmer im Darm. Da Endoparasiten jedoch sehr widerstandsfähig sind, bedarf es starker chemischer Toxine (Gifte). Die dem Tier zugeführten Stoffe können zu einer nicht unerheblichen Belastung des Stoffwechsels führen. Das kann dann zu Erbrechen, Durchfall, Koliken, Ess- und/oder Gleichgewichtsstörungen führen. Außerdem können noch weitere Wirkungen auftreten:

Link-Hinweis

www.wurmkur-tiere.de

Mit Klick auf das Bld direkt zur Webseite

Wer sich intensiver mit dem Thema Parasiten bei Tieren beschäftigen möchte, findet auf der Seite www.wurmkur-tiere.de sehr gute Beschreibungen und Informationen sowohl für den Haustier- als auch für den Geflügeltier- und Nutztierhalter.

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